Montagslinks 04/15

26. Januar 2015 — Leave a comment

UN – Open Defecation

Im Gegensatz zu Deutschland sind sanitäre Einrichtunge in großen Teilen der Welt keine Selbstverständlichkeit. Leider wird das Thema seit Langem einfach totgeschwiegen und wir können uns eigentlich gar nicht vorstellen, welche Folgen das Fehlen von Toiletten und Abwassersystemen auf einzelne Menschen und auch eine ganze Gesellschaft haben kann. Mit opendefecation.org will die UN das Schweigen nun brechen und bittet um deine Mithilfe bei der Aufklärung.

If You’re Stuck on a Problem, Push for 15 Minutes, Then Find Help

Sich in ein Problem zu verbeissen und es komplett alleine zu lösen wird in der Schule und vielleicht noch im Studium gefordert und belohnt. Leider ist diese Herangehensweise sehr ineffizient und spätestens im Berufsleben sollte ma viel früher auf die Hilfe von Kollegen zurückgreifen. Oft kennen die nämlich entweder schon die Antwort, hatten bereits ein ähnliches Problem oder bieten mindestens einen neuen Blickwinkel darauf. Also besser erkennen, dass man Hilfe braucht, 15 Minuten lang das Problem so analysieren und dokumentieren, dass man es anderen erklären kann, und dann einfach fragen.

99% of Networking Is a Waste of Time

Es ist unglaublich schwierig im Geschäftsleben ohne ein Netzwerk auszukommen. Leider ist es auch unglaublich schwierig sich dieses Netzwerk aufzubauen und dabei auch noch effizient vorzugehen. Greg McKeown hat die Kernaussagen aus seinen Interviews Rich Stromback in einem Artikel zusammengefasst. Einige davon sind nicht gerade intuitiv, andere sollte man sich immer wieder bewusst machen und im Endeffekt geht es darum am richtigen Ort zur richtigen Zeit das richtige zu tun.

The 25 Most Popular Passwords of 2014: We’re All Doomed

IT-Sicherheit ist eines der großen Themen von 2014. Seit dem NSA-Skandal und veröffentlichten Nacktaufnahmen zahlreicher Prominenter sollte man meinen, dass so ziemlich jeder sichere Passwörter verwendet. Dass dem nicht so ist, zweigt die Liste der 25 populärsten Passwörter 2014 von SplashData sehr eindrucksvoll. Unter den Top 5 rangieren „123456“, „password“ oder „qwerty“. Richtig genial finde ich auch noch „trustno1“.

Firma verlangt Erstgeborenes für Hotspot-Nutzung

Wenn wir mal ehrlich sind, liest sich doch niemand von uns die AGBs durch, die wir tagtäglich bei der Installation von Software und Apps, Internet-Shopping oder eben der Anmeldung an öffentlichen Hotspots bestätigen, oder? Genau um darauf hinzuweisen hat F-Secure in London für die Nutzung eines Hotspots das Erstgeborene oder, falls kein Kind in Sicht ist, das Lieblingshaustier verlangt. Immerhin sechs Nutzern scheint Internet wichtiger als ihr Nachwuchs zu sein.

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