Archives For Links

Montagslinks 06/15

9. Februar 2015 — 2 Comments

Meine Buchtipps für Solopreneure

Seinen eigenen Podcast „Zukunftsarchitekten“ zu starten hat das Leben von Maik Pfingsten komplett verändert. Mittlerweile hat er mit „lifestyle:entrepreneur“ noch einen zweiten Podcast. Welche Bücher ihm auf seinem Weg zum Solopreneur begleitet und geholfen haben verrät er in seinem Blog.

Zeit für eine neue Meeting-Kultur

Nachdem ich Making Ideas Happen gelesen hatte, habe ich mich schon vor ein paar Jahren gefragt ob Meetings eigentlich Zeitverschwendung sind. Auch Bernd Krehoff beschäftigt sich anscheinend damit wie man Meetings durch eine neue Kultur wieder zu einem besseren Ruf verhelfen kann. Er legt ebenfalls Wert darauf, dass sie auf keinen Fall zuviel Zeit kosten dürfen, geht aber sogar noch so weiter und fordert, dass alle selbst entscheiden dürfen ob sie überhaupt teilnehmen wollen oder nicht.

Fokus Fotorecht: Neues Gesetz für Straßenfotografen

Im Vergleich zu anderen Ländern hatten es Straßenfotografen in Deutschland noch nie leicht. Mit dem neuen §201a im Strafgesetzbuch ist es seit Ende Januar aber besonders gefährlich. Erstmals kann man sich allein durch das Betätigen des Auslösers eine Freiheitsstrafe einfangen.

Social Media Map 2015

Social Media ist aus unserem Leben fast nicht mehr wegzudenken. Das Angebot an neuen Tools wächst von Tag zu Tag und immer mehr Apps versuchen den großen etablierten Playern Konkurrenz zu machen in dem sie neue Nischen besetzen. Nicht nur Otto-Normalverbraucher blickt in dem Dschungel schon lange nicht mehr durch und deswegen hat Overdrive Interactive auch dieses Jahr wieder ihre Karte der Social Media Welt erstellt.

Montagslinks 05/15

2. Februar 2015 — Leave a comment

Why harder onboarding can lead to better users.

Was haben Startups mit Backmischungen zu tun? Eigentlich nichts, aber sie können unglaublich viel von ihnen lernen. Backmischungen sind nämlich genau so einfach zu machen, wie sie sein müssen um Leute zum Backen zu bringen, denen ein normaler Kuchen zu aufwendig wäre. Aber sie sind nicht einfacher, denn dann würden ihren Kunden das Gefühl etwas selbst gemacht zu haben fehlen.
Startups sollten genau dieses Prinzip beim Design ihrer Einstiegshürden oder der ersten Produkttouren befolgen. Eine höhere Lernkurve am Anfang kann zu einem besseren Verständnis und mehr Engagement der User führen.

„Wenn man scheitert, ist man sich Spott und Häme sicher“

Letzte Woche wurde der FDP-Vorsitzende Christian Lindner während seiner Rede zur Gründungs- und Unternehmenskultur von einem SPD-Abgeordneten unterbrochen. Dieser hat wohl nicht mit der folgenden Reaktion Lindners gerechnet. Lindner redete sich in Rage und regte sich so richtig darüber auf, dass gescheiterte Unternehmer in Deutschland praktisch ein Leben lang gebrandmarkt werden. Und, da muss ich Lindner recht geben, das muss sich auf jeden Fall wieder ändern!

How to Have a Social Life If You Don’t Work a Nine-to-Five Job

Flexible Arbeitszeiten, Home Office oder gleich über die ganze Welt verteilte Teams machen es möglich nicht mehr jeden Tag zur selben Zeit im selben Büro sitzen zu müssen. Für viele gehört genau das zum Traum von einer modernen Arbeitswelt.
Dieser Traum kann aber schnell zum Albtraum werden, wenn man sich nicht bewusst um sein Umfeld kümmert und immer weniger solziale Kontakte hat. Heather gibt uns ein paar einfach umzusetzende Tipps um der Vereinsamung zu entgehen.

Montagslinks 04/15

26. Januar 2015 — Leave a comment

UN – Open Defecation

Im Gegensatz zu Deutschland sind sanitäre Einrichtunge in großen Teilen der Welt keine Selbstverständlichkeit. Leider wird das Thema seit Langem einfach totgeschwiegen und wir können uns eigentlich gar nicht vorstellen, welche Folgen das Fehlen von Toiletten und Abwassersystemen auf einzelne Menschen und auch eine ganze Gesellschaft haben kann. Mit opendefecation.org will die UN das Schweigen nun brechen und bittet um deine Mithilfe bei der Aufklärung.

If You’re Stuck on a Problem, Push for 15 Minutes, Then Find Help

Sich in ein Problem zu verbeissen und es komplett alleine zu lösen wird in der Schule und vielleicht noch im Studium gefordert und belohnt. Leider ist diese Herangehensweise sehr ineffizient und spätestens im Berufsleben sollte ma viel früher auf die Hilfe von Kollegen zurückgreifen. Oft kennen die nämlich entweder schon die Antwort, hatten bereits ein ähnliches Problem oder bieten mindestens einen neuen Blickwinkel darauf. Also besser erkennen, dass man Hilfe braucht, 15 Minuten lang das Problem so analysieren und dokumentieren, dass man es anderen erklären kann, und dann einfach fragen.

99% of Networking Is a Waste of Time

Es ist unglaublich schwierig im Geschäftsleben ohne ein Netzwerk auszukommen. Leider ist es auch unglaublich schwierig sich dieses Netzwerk aufzubauen und dabei auch noch effizient vorzugehen. Greg McKeown hat die Kernaussagen aus seinen Interviews Rich Stromback in einem Artikel zusammengefasst. Einige davon sind nicht gerade intuitiv, andere sollte man sich immer wieder bewusst machen und im Endeffekt geht es darum am richtigen Ort zur richtigen Zeit das richtige zu tun.

The 25 Most Popular Passwords of 2014: We’re All Doomed

IT-Sicherheit ist eines der großen Themen von 2014. Seit dem NSA-Skandal und veröffentlichten Nacktaufnahmen zahlreicher Prominenter sollte man meinen, dass so ziemlich jeder sichere Passwörter verwendet. Dass dem nicht so ist, zweigt die Liste der 25 populärsten Passwörter 2014 von SplashData sehr eindrucksvoll. Unter den Top 5 rangieren „123456“, „password“ oder „qwerty“. Richtig genial finde ich auch noch „trustno1“.

Firma verlangt Erstgeborenes für Hotspot-Nutzung

Wenn wir mal ehrlich sind, liest sich doch niemand von uns die AGBs durch, die wir tagtäglich bei der Installation von Software und Apps, Internet-Shopping oder eben der Anmeldung an öffentlichen Hotspots bestätigen, oder? Genau um darauf hinzuweisen hat F-Secure in London für die Nutzung eines Hotspots das Erstgeborene oder, falls kein Kind in Sicht ist, das Lieblingshaustier verlangt. Immerhin sechs Nutzern scheint Internet wichtiger als ihr Nachwuchs zu sein.