Archives For unternehmenskultur

We build too many walls and not enough bridges.

Sir Isaac Newton

Variable Vergütung: Nützlich oder schädlich?

Am Freitag durfte ich an einer Fortbildung zu Grundlagen einer Führungskraft teilnehmen. Natürlich kamen wir auch über das Mitarbeitergespräch zu Zielvereinbarungen und damit dem variablen Gehalt.

Kurz darauf führte ich mit dem Trainer auch schon eine der hitzigsten Diskussionen des Tages, er beharrte nämlich darauf, dass man das verfehlen von Zielen immer mit monetären Konsequenzen verknüpfen muss, damit sie Wirkung zeigen. Aufgrund meiner eigenen Erfahrung mit dieser Methode war ich natürlich nicht bereit das einfach so hinzunehmen und mich auf nicht genauer spezifizierte Studien verweisen zu lassen.

Bernd Geropps Artikel zur variablen Vergütung passt da schon wesentlich besser zu meinem Verständnis von zeitgemäßer Mitarbeiterführung.

Montagslinks

20. Mai 2013 — Leave a comment

Über 10 praktische Tipps, wie Sie Enterprise 2.0 in jedem Unternehmen zum Scheitern bringen

Manchmal ist es ganz sinnvoll nicht zur zu wissen, wie man Sachen richtig macht, sondern auch wie man Fehler erkennen kann. Dazu sind kurze Listen mit negativen Beispielen oft sehr hilfreich.
Dr. Willms Buhse hat hier die häufigsten Probleme aufgelistet, denen er in seinen Workshops und Vorträgen rund ums Thema Social Business schon begegnet ist.

Why Productive People Have Empty Schedules

Größen wie Warren Buffet, Peter Drucker und Charles Dickens hatten eines gemeinsam: Zeit ist eine Ressource mit einmaligen Beschränkungen. Sie darf nicht unnötig verschwendet werden.

Better Standups

Standups legen traditionell den Schwerpunkt auf die Aufgaben der einzelnen Teammitglieder. Insbesondere bei größeren Teams führt allein die erhöhte Dauer des Standups schon dazu, dass Teammitglieder die Konzentration verlieren. Fangen dann noch zwei oder drei an über technische Details zu diskutieren, schaltet der Rest komplett ab.
Indem er den Fokus auf die Aufgaben des Teams legt hält Pawel Brodzinski die Standups auch in großen Teams kurz und das Big Picture wird nicht aus den Augen verloren.